S T O R Y

Der Krieg zwischen Shiftern und Vampiren ist vorüber. Die übernatürlichen Wesen der Stadt versuchen sich neu zu ordnen. Nicht Jeder begrüßt den Frieden.

BITTE LEST DIE NEWS DAZU!
P L O T

Alte Freunde und Feinde
... unserer New Yorker Bewohner, halten Einzug in die Stadt. Nicht jedes dieser Wiedersehen wird gut ausgehen. Wird die Vergangenheit die Zukunft der Stadt beeinträchtigen?

Gekidnappt
Übernatürliche Wesen verschwinden spurlos. Hat eine neue unbekannte Gefahr es auf die Jäger der Stadt abgesehen?
I N P L A Y

Januar 2017 - April 2017

ACHTUNG!
Immer noch Unruhen in der Stadt // Die Menschen sind skeptisch // Zahl vampirneugieriger Touristen 2017 bei 60,5 Mio.
T E A M

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A Bloody Heartless Man
#2
Teil II

Dummerweise hatte die Suche nach einem Namen viel länger gedauert, als Jack gewollt hatte. Er hatte einen Namen, er hatte einen Fortschritt erzielt, doch um weiter in London herumstromern zu können bedurfte es Geduld, denn es dauerte nicht mehr lange bis die verdammte Sonne aufgehen würde. Dummerweise war London, Europa nicht New York. Hier gab es nicht wirklich vieles das auf Vampire ausgerichtet war. Hier stellte man sich offensichtlich blind. Selbst wenn irgend Jemand ihn als Vampir enttarnt hätte, so sagte Niemand etwas. Niemand machte auch nur Anstalten ihn mit irgendwelchen Fragen zu belästigen, Niemand starrte ihn an. Gleichsam bedeutete das aber auch wieder im Schatten zu leben und obwohl Jack längst nicht der absolute Befürworter des Abkommens war, eben aufgrund des Gestarres und blöder Fragen oder Aussagen irgendwelcher dummer Menschen, so musste er nun doch einsehen, dass ihm die Annehmlichkeiten fehlten. Er hätte zu gern UV gesichertes Glas, damit er nach draußen gucken konnte, solange wie die Sonne schien. Gerne hätte er noch weitere Nachforschungen persönlich angestellt, aber auch das ging nicht. Jack stieg wieder in seinen Wagen und ließ es für heute gut sein. Er fuhr zu seiner Villa, die ihm viel zu groß und leer vor kam. Für einen Moment stand er im Wohnzimmer und dachte darüber nach ob es nicht besser gewesen wäre Lauren zu bitten mitzukommen, dann wiederum musste er sich eingestehen, das es besser war alleine hier zu sein, weil er selbst nicht wusste was passieren würde oder was all das hier mit ihm anstellen würde. Der Vampir machte sich auf die Vorhänge alle zu lösen und die Zimmer vor der tödlichen Sonne zu verdunkeln, ehe er sich in den schweren Sessel fallen ließ und einen Moment auf den Fernseher blickte, den er jedoch nicht gedachte einzuschalten. "Christopher, James Reese." wiederholte Jack den Namen, ehe er aufstand und zum Telefon ging um eine Nummer zu wählen. Einen Moment wartete der Vampir, ehe sich eine weibliche Stimme meldete: "Hier ist die Auskunft. Was kann ich für Sie tun?" "Guten Morgen, könnten Sie mir die Nummer einer Friedhofsverwaltung geben?" In London gab es so einige Friedhöfe aber es war sicherlich ein Anfang ein paar auszuschließen oder aber eben schon am Ende seiner Reise zu sein. Die Frau gab Jack die Nummer durch, verband ihn sogar mit dem genannten Ziel und sogleich startete der Vampir einen Anrufsmarathon indem er sämtliche Personen nach dem Namen Christopher James Reese fragte. Niemand hatte eine Antwort für ihn und nach ungefähr zwei weiteren Stunden, legte Jack den Hörer endgültig auf. Wenn keiner der genannten Friedhöfe etwas von einem Mr. Reese wusste, dann... lebte er etwa noch?

Die blauen Iriden des Vampirs glitten verblüfft in die Ferne. Also doch Einwohnermeldeamt? Was wenn Christopher Reese gar nicht mehr in London lebte? Was wenn er umgezogen oder gar ausgewandert war? Die Welt ist klein, sagte man aber am Ende war sie es eben doch nicht. Ruhig Blut, Jack. Noch ist Nichts entschieden. rief er sich selbst zur Ordnung und verließ schlussendlich seinen Platz nur um ein wenig unruhig durch die Villa zu wandeln. Sicherlich hätte er sich ins Schlafzimmer begeben und dort versuchen können, Ruhe zu finden. Doch Jack ging davon aus das er diese ohnehin nicht haben würde. Er war viel zu aufgekratzt. Schlussendlich schritt er in seine Bibliothek, ließ sich dort an den Schreibtisch nieder und kramte etwas Papier hervor nur um mit einem Stift zu versuchen ein paar Zeilen zu schreiben: Liebe Lucrezia.... nein, nein das war vollkommen unpassend! Jack zerknüllte das Papier und entgegen seinem Ordnungswahn warf er die Papierkugel schlussendlich auf den Boden: Hallo Lucrezia... das klang als wäre er fünf Jahre alt. Wieder fand das Blatt zerknüllt einen Weg zum Boden. Immer wieder und wieder fing er an, irgendwann kam er sogar über die Anrede hinaus, doch so richtig erschien ihm alles was er schrieb vollkommen dämlich. Er wusste das in dieser einen Nacht, in der Lucrezia ihm gezeigt hatte, was sein Leben ausmachte, ohne das es ihm je bewusst gewesen wäre, wesentlich mehr passiert war, als das Offensichtliche. Lucrezia war erbost über sein Handeln und er hatte nicht im Geringsten auch nur einen Gedanken an sie verschwendet. Er hatte dabei gesehen, dass Lucrezia durchaus zu Gefühlen in der Lage war. Sicherlich hätte Lauren ihn für vollkommen verrückt gehalten, das er versuchte diesen Brief zu schreiben. Umso mehr war vielleicht nachvollziehbar das es hier in London wesentlich sinnvoller war diesen zu schreiben als in New York in ihrer Wohnung.

Jack stieß ein Seufzen aus, ehe er sein Handy zückte und auf den Bildschirm starrte. Den Stift verstaute er wieder in eine Schublade, ehe er das Handy zückte und Lauren eine Nachricht schrieb: Ich vermisse dich. Etwas das nicht einmal gelogen war. Der Vampir blickte noch einen Moment lang auf den Bildschirm, ehe er das Handy wieder verstaute und vom Stuhl aufstand, um schließlich das Chaos zu beseitigen das er angestellt hatte. Kaum hatte er daraufhin wieder etwas Luft, setzte er sich erneut ans Telefon, dieses Mal rief er Institutionen an, die mit Wohnungsvermietung zu tun hatten. Fehlanzeige! Fast als ob Christopher Reese nicht existierte. Der nächste Telefonmarathon bestand aus Fragen über Eigentum: Häuser, Grundstücke, was auch immer und schlussendlich wurde Jack fündig! Ein Haus... ein Haus, das auf Christopher Reese lief und das in einem ihm bekannten Stadtteil war, das Verblüffende? Es war in jenem Stadtteil, in dem früher auch sein eigenes Haus stand. Nun, dieses würde wohl nicht mehr dort sein, denn er hatte es höchst eigens abgebrannt. Trotzdem verblüffend. Vielleicht hatte das Haus ihm schon gehört als er noch nicht einmal geboren worden war? Vielleicht war dieser Mann in direkter Nähe gewesen? Oder war er irgendwie schwachsinnig, dass er sich letzten Endes dort ein Haus gekauft hatte, wo alles den Bach hinunter gegangen war? Jack wusste in jedem Falle das er nun wesentlich mehr Fragen hatte, als ihm zuvor bewusst gewesen war. Die Zeit bis die Sonne unterging, zog sich qualvoll dahin, trotz das es bereits Nachmittag war. Jack beschloss sich zumindest zu duschen und neu anzuziehen, ehe er endlich den Sonnenuntergang hinter sich gebracht hatte und sich in sein Auto setzte um in den Stadtteil zu fahren indem das Haus von seinem Erzeuger stehen sollte.

Warum war Christopher Reese so schwer aufzuspüren gewesen? Und dann kam er, dieser Gedanke, jener Gedanke der vielleicht abwegig erschien und es vielleicht doch nicht war: War er auch ein Vampir geworden? Das wäre natürlich mehr als verblüffend. Jack verwarf den Gedanken. Wie groß standen schon die Chancen? So oder so hatte er schon wahnsinniges Glück gehabt, dass Christopher Reese noch zu existieren schien, ja das er überhaupt einen Namen gefunden hatte. Jack fuhr in die Straße ein und schlussendlich blieb er stehen und blickte mit geweiteten Augen auf das Gebäude welches nach seinen Nachforschungen das Richtige sein sollte. Der Vampir blinzelte leicht. Das Haus war vollkommen überwuchert. Der Vampir verließ den Wagen, umrundete diesen und trat direkt auf das Haus zu. Der Garten war verwildert und der Putz aufgebrochen von den Pflanzen die sich nach dem Haus ausstreckten. Jack trat auf das Gebäude zu, umrundete es und sah in die Fenster. Alles was er sah war ein leerstehendes Haus, eines das so gut wie leer war. Hier und da fanden sich Möbel in den Zimmern vor, doch diese waren zumeist kaputt, zerbrochen, morsch. Christopher Reese wohnte eindeutig nicht mehr hier. Jack stieß ein genervtes Brummen aus, ehe er die Arme vor der Brust verschränkte und demotiviert einen Stein vor seinen Füßen weg kickte. Sein Gehör jedoch nahm Stimmen wahr, Stimmen die miteinander tuschelten. Jack folgte den Stimmen, obwohl sie eigentlich nichts wirklich Wichtiges bedeuteten. Naja... eigentlich doch: Nahrung! Er hatte Hunger und er wollte jetzt und sofort genau diesen Hunger stillen. Es dauerte nicht lange bis er das Paar vorfand, das Albernheiten miteinander austauschte, das Arm in Arm die Straße entlang lief. Aufgrund dessen das diese Gegend eher ruhig war, konnte er keine unliebsamen Zeugen ausmachen. Perfekt. Jack lehnte sich neben eine Häuserwand, ließ die beiden nicht aus den Augen und agierte schlussendlich blitzschnell, indem er die Frau von den Füßen mit sich riss und gegen eine Wand in einer Nische presste. Im nächsten Sekundentakt schlug er auch schon seine Fänge in ihre Kehle und trank Schluck um Schluck den roten Lebenssaft der zumindest für den Moment sein Gemüt ein wenig zu beruhigen schien. Für einen Moment verlor er etwas die Beherrschung, verbiss sich fester und tiefer, sodass der Schwall Blut sein Kinn hinunter lief. Dumm gelaufen aber nicht ganz so wichtig. Seine Hand tastete ungehindert in Richtung Herzen, doch kurz davor hielt der Vampir inne. Wollte er ein Monster sein? Oder wollte er.. er selbst sein? Er verzichtete, wenngleich das keinen Abbruch am Tode der Frau machte. Herz oder nicht. Was sagte das über ihn aus? Was sagte überhaupt noch etwas über ihn aus? Seine Taten bestimmten wer er war, richtig? Nur war Jack nie wirklich gut darin gewesen zu entscheiden was Richtig und was Falsch war. Jack ließ von der Frau ab, die ins Gras hinunter rutschte und dort liegen blieb, erst jetzt realisierend das der Mann, den er zurück gelassen hatte nach ihr rief. Susie... so normal. Jacks Blick glitt hinunter zu der Frau, die zu seinen sonstigen Opfern fast schon friedlich wirkte. Ihr Blick war nicht ganz so entrückt. Ihr Körper weder geschunden, noch dem Stress ausgesetzt, den er sonst wählte. Die Brauen des Vampirs zogen sich zusammen, ehe er den Kopf drehte und erkannte, was er eigentlich schon die gesamte Zeit bemerkt hatte: Der Mann hatte zu ihm aufgeholt, seine Schritte waren immer näher gekommen und er? Er hatte es zugelassen? "SUSIE! Oh mein Gott!" stieß es sich in rauer tiefer Männerstimme zu ihm durch, während Jack die Züge des Mannes betrachtete, der vom Schock und Pein gezeichnet war. Er hatte sie also wirklich geliebt. Irgendwie glaubte Jack mittlerweile das das relativ selten war. Ja, er kannte Liebe und er wusste das er Lauren liebte und sie ihn. Aber Liebe die wirklich so tief ging wie er auf den Zügen des Fremden erkennen konnte? Selten eher... Jack sah wie sich die Miene des Mannes verzerrte. Wie aus Pein Wut, ja sogar Zorn wurde. Der Mann ballte die Hände zu Fäusten und raste auf Jack zu, der jedoch das Gefühl hatte das es mehr Zeitlupe gewesen wäre. Jack trat einfach zur Seite, griff jedoch in jene Richtung in der der Mann spurtete und bekam den Kopf zu packen, den er mit einem Ruck vom Rest des Leibes abtrennte. Warum nur kam ihm das vollkommen einfach vor? Und gleichsam kontrolliert? Kontrollierter als sonst. Das er nun mächtiger war, stärker war, schien hier viel weniger ein Problem zu sein oder war es vielmehr deswegen so, weil er nun andere Probleme hatte? Probleme die ihm irgendwie verwirrender vor kamen? Jack ließ den Kopf fallen, sah über seine Hände, die trotz dessen das er kein Herz gepflückt hatte voller Blut waren. Der Vampir blickte noch einmal auf das tote Paar. Zumindest waren sie... wenn es einen Himmel gab, ein Leben nach dem Tod oder irgendwas... wieder zusammen. Ein Schulterzucken folgte, ehe er sich neu orientierte und schließlich feststellte, das er gar nicht so weit von seinem Elternhaus entfernt war. Er wandte sich von den Leichen ab, schritt sachte die Straße hinunter und folgte jenem Weg den er so oft als kleiner Junge gegangen war. Er wusste das wenn er durch die Seitengasse ging, dort ein Tor war. Früher war es neu und frisch gestrichen gewesen. Heute war es verrostet und knarzte. Egal... es war eine Abkürzung und schlussendlich stand er vor den Überresten seines alten Heims. Verblüffend, das man es nicht abgerissen hatte.

Jack erkannte das doch mehr davon übrig geblieben war, als er geglaubt hatte. Viele der Räume schienen noch intakt zu sein, wenngleich es sicherlich einsturzgefährdet war. Ein Schild am Zaun verriet ihm, das das Betreten des Grundstücks untersagt war, weil die Verletzungsgefahr zu gewaltig war. Jack war das ziemlich gleichgültig. Mit einem Sprung überbrückte er den Zaun und betrat schlussendlich das Haus, wobei er sich durch einen Spalt quetschen musste, weil die Türe sich nicht gänzlich öffnen ließ, ohne das er etwas kaputt gemacht hätte. Die Balken wirkte verkohlt, die Wände hatten große Brandflecken, die an den Rändern teilweise weiß war. Balken und Teile des Hauses hatten sich verzogen. Definitiv kein Spielplatz. Die Treppe zu den Schlafzimmern war voller Geröll, über das der Vampir hinweg stieg. Das Gelände war nur teilweise vorhanden, nicht der Rede wert. Das Elternschlafzimmer nicht passierbar, Eleanors Schlafzimmer war eine einzige Bruchbude - kein Unterschied zu früher, dachte Jack sarkastisch und schlussendlich betrat er jenen Raum, der noch am Besten von allen aussah: Sein Zimmer. Der Vampir hielt einen Moment inne, sah zur Decke hinauf, die zum großen Teil zerstört war, mitsamt des Daches, sodass er in den Sternenhimmel hinauf sehen konnte. Der Boden war staubig, die Wände teilweise schwarz. Irgendwie verhöhnend das das Haus noch so gut in Takt war, irgendwie verhöhnend das sein Zimmer am passierbarsten war. Jack ließ sich auf den Boden sinken, blickte gerade aus und verlor sich für den Moment in Gedanken. Was war das, was er hier tat? Er schaffte es Dinge heraus zu finden, nur um schlussendlich in einer Sackgasse zu landen. Christopher Reese würde sich nicht finden lassen. Die Suche war jene nach der verdammten Nadel in einem Heuhaufen, wenn nicht gleich in Mehreren. Und trotzdem... es wurmte ihn. Er wollte doch nur wissen ob er noch lebte und dann... ja was dann? Ihn fragen ob er zufällig Lust hatte Jack als seinen Sohn zu akzeptieren und ihn gut zu finden? Ihn fragen ob er ein rechtschaffender Mensch wäre, der Kunst liebte, um zu erkennen das doch was Gutes in ihm war und der blöde Dämon, der nicht nur Lucrezias Existenz lang in ihr verweilt hatte, sondern auch Lauren übel mitgespielt hatte - was noch untertrieben war, nicht allzu viel in ihm hatte anrichten können?

Schwachsinn! der Vampir schüttelte den Kopf, ehe er wieder Stimmen vernahm und dieses Mal waren es zwei Männer die nahe des Hauses standen: "Ja, großes Familienunglück, das war aber schon vor 60 Jahren. Alle gestorben." Jack zog die Brauen irritiert zusammen, blinzelte und schüttelte leicht den Kopf. "Die Gegend ist verflucht sag ich dir. Die Reeses haben auch Übles miterlebt. Die Frau hat sich das Leben genommen und der Mann..." Jack spitzte die Ohren. "...ach lassen wir das!" Jack sprang unweigerlich auf, flitzte in übermenschlicher Geschwindigkeit die Treppe hinunter und verließ das Haus um zu den Männern aufzuholen. Er musste es wissen. Er musste wissen wo sein Erzeuger war, was mit ihm passiert war und seine einzige Antwort wartete dort draußen!
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RE: A Bloody Heartless Man - von Jackson T. Williams - 09.09.2023, 18:38

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